Gemeinde Ammerbuch konnte alle vorgesehenen Stellen besetzen.

Schon zum Ende der vergangenen Freibad-Saison  legten sich Bürgermeisterin Christel Halm zusammen mit Kämmerin Melanie Günthner fest: „wir brauchen mindestens zwei Fachkräfte, besser zwei plus eine 50%-Kapazität, damit wir das Freibad sicher und zuverlässig betreiben können“.

Bereits im Herbst 2021 begann die Suche und Personalwerbung, bei der sich auch der Förderverein unterstützend einbrachte. Jetzt im März 2022 kann Christel Halm stolz feststellen: „wir haben zwei versierte und bestens ausgebildete Schwimmmeister unter Vertrag. Außerdem haben wir über einen Personaldienstleister die gewünschte 50%-Kapazität für die gesamte Saison sichern können“.

Damit nicht genug: Für die Aufsicht und Aushilfe und zum Ausgleich von Engpässen gibt es inzwischen Rettungsschwimmer, Geringfügig Beschäftigte und studentische Hilfskräfte. Zusammen mit den Sportwissenschaftlern an der Universität Tübingen und dem Förderverein Freibad Ammerbuch hat man eine Ausschreibung für Praktikanten auf den Weg gebracht.

Die beiden vollzeitlich bei der Gemeinde angestellten Mitarbeiter werden demnächst persönlich vorgestellt.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Andreas Schmitz, stellt anerkennend fest: „wir sind froh, dass die Gemeinde für eine deutliche Verbesserung der Personalsituation gesorgt hat. Wir sind überzeugt davon, dass das neue Team mit Tatkraft und Schwung dafür sorgt, dass unser charmantes Freibad für alle geöffnet bleibt und ausgebaut wird“.

Mitglieder des Fördervereins beobachten auch im Auftrag der Gemeinde sehr sorgfältig, ob und wie sich die Corona-Pandemie aufs Freibad auswirkt. Momentan gehen wir davon aus, dass es weder Zeitfenster noch Beschränkungen der Besucherzahlen geben wird. Aber festlegen kann sich heute noch niemand.

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